Les quatre baguettes

Die Band

Marion Andersons: 

Die aus der fränkischen Schweiz stammende Saxophonistin Marion Andersons ist eine musikalische Grenzgängerin. Nach dem musischen Gymnasium folgten ein Musikstudium mit Hauptfach Saxophon an der Hochschule für Musik Nürnberg (bei Prof. G. Priesner) und an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin (bei Norbert Nagel).

Seitdem ist die zweifach diplomierte Saxophonistin auf den Bühnen weltweit unterwegs, sowohl als klassische Saxophonistin mit diversen Sinfonieorchestern (Nürnberger Sinfoniker, Deutsches Sinfonieorchester Berlin, München Philharmoniker,...), als Studiomusikerin (lettisches Nationalradio, Cavalli Records, ...) als auch mit vielen Pop- und Jazzbands. Für die Chansoninterpretationen mit Les quatre baguettes hat sie eine besondere Schwäche.

Auftritte führten sie bisher in alle europäischen Länder, Bali, Bangkok, New York, Russland,     Skandinavien, Havanna, Dubai. Für viele Berühmtheiten ist Marion Andersons schon aufgetreten, so für Angela Merkel, Reinhold Messner, Thomas Gottschalk, Gunter Sachs und viele mehr.

 

Claus Schwarzmann:

Das Sprachentalent aus Eggolsheim im Landkreis Forchheim ist seit 17 Jahren als vielseitiger Sänger der Bandgründer und Bandleader von Les quatre baguettes. Als Autodidakt hat er sich ein vielsprachiges und vielfältiges Repertoire aus französischen Chansons, italienischen Canzoni und Liedern aus aller Welt erarbeitet. Dabei weicht er bewusst vom Original ab und gibt den Stücken mit seiner Bariton-Stimme einen ganz eigenen Charakter.

Als einziger Nicht-Berufsmusiker der Band versteht es Claus Schwarzmann dennoch, mit seinen hoch professionellen Musikern auf der Bühne eine harmonische Einheit zu bilden, die ihresgleichen sucht.

 

Peter Christof:

In der härtesten Gegend Offenbachs geboren, verschlug es ihn schon bald ins Bayerische Grenzgebiet, das hessisch sprechende und fränkisch denkende Aschaffenburg. Zum Zweck des Aufwachsens ließ er sich dort nieder und spielte frühzeitig in Bands verschiedener Couleur. Es folgten das Studium des Kontra- und Elektrobasses in Nürnberg und Luzern/Schweiz.

Sein Desinteresse an Zwölftonmusik und Trance sorgen dafür, dass er seine Betätigungsfelder in quasi allen anderen Musikrichtungen europäischen und amerikanischen Ursprungs findet.

Er ist in Nürnberg ansässig und spielt in diversen Gruppierungen Jazz, Klezmer, R'n'B und Pop in Besetzungen vom Duo mit Sängerin bis hin zur Big Band.

Alexander Schröder: 

Der Akkordeonist Alexander Schröder begeisterte sich bereits im Alter von vier Jahren für Musik. Aufgewachsen in Würzburg entschied er sich nach dem Musischen Gymnasium für ein Musikstudium in Nürnberg. Nach dem Musikpädagogischen Diplom mit Hauptfach Akkordeon und Nebenfach Jazzklavier folgte prompt das Künstlerische Diplom an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Irene Urbach. 

Bereits ein Jahr später folgte ein Lehrauftrag an der Hochschule für Musik. 

Im selben Jahr beginnt er als Lehrkraft an der Fachakademie für Sozialpädagogik Musik zu unterrichten. 

 

Mit dem Sinfonischen Akkordeonorchester Unterfranken spielte er als Konzertmeister und Solist in den USA, Kanada und Europa. Auch mit dem Nürnberger Akkordeonorchester gewann er 2003 den World Music Award in Innsbruck. Daraus resultierten viele Projekte mit dem Opernhaus Nürnberg und der Hochschule Für Musik. Er ist Mitglied verschiedener Kammermusikensembles und unterrichtet Akkordeon an Musikschulen. Somit erfüllt sich Alexander Schröder den Herzenswunsch, das Akkordeon als Phänomen immer wieder neu zu erfinden, sei es in der Klassik, im Tango oder in der Folklore der ganzen Welt.